Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Diesmal war er ſicher, Sarranti werde ihm nicht entkommen.

Man erreichte die Barrière. Die Douaniers nahmen die raſche Durchſuchung vor, mit der ſie die Reiſenden beehren, welche mit Extrapoſt reiſen, ſpra⸗ chen das ſacramentliche Wort:Weiter! und Herr Sarranti, der ſieben Jahre früher aus Paris durch die Barrière de Fontainebleau abgegangen war, kehrte dahin durch die Barrière de la Petite Villette zurück.

Eine Viertelſtunde nachher fuhr man in ſtarkem Trabe in den Hof des Hotel du Grand⸗Turc, Place Saint⸗André⸗des⸗Arcs, ein.

Es waren im Gaſthauſe nur zwei Zimmer, welche

auf demſelben Boden einander gegenüberlagen, un⸗ beſetzt: die Nummer 6 und die Nummer 11.

Der Kellner führte Herrn Sarranti, und dieſer wählte die Nummer 6.

Als der Kellner hinabging, rief Gibaſſier:

He! ſagen Sie doch, Freund!

Was gibt es, Poſtillon? fragte verächtlich der Kellner.

Poſtillon! Poſtillon! wiederholte Gibaſſier; ganz gewiß bin ich Poſtillon. Nun? iſt dabei eine Schande?

Nicht daß ich wüßte; nur nenne ich Sie Po⸗ ſtillon, weil Sie Poſtillon ſind!

Gut! ſprach Gibaſſier.

Und er machte brummend zwei Schritte gegen ſeine Pferde.

Was wollen Sie denn von mir? fragte der Kellner.

Ich? Richts.

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