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Bruſt des empfindſamen Gibaſſier entſchlüpfte, der aus ſeiner Poſtchaiſe hinzueilte, um Herrn Sarranti Hülfe zu leiſten.
Gibaſſier handelte ſo zu Befreiung ſeines Ge⸗ wiſſens, denn nach dem Purzelbaume, den er den Wagen hatte machen ſehen, war er der Ueberzeu⸗ gung, der Reiſende, den derſelbe enthielt, bedürfe mehr der Tröſtungen eines Prieſters, als des Bei⸗ ſtandes eines Reiſegefährten.
Zu ſeinem großen Erſtaunen fand er Herrn Sar⸗ ranti friſch und geſund, und ſelbſt der Poſtillon hatte nur eine Schulter ausgerenkt und einen Fuß verſtaucht. Hatte aber die Vorſehung, als eine gute Mutter, was ſie war, die Menſchen bewahrt, ſo hatte ſie dagegen ihre Genugthuung an den Thieren und am Wagen genommen; eines von den Pferden blieb auf der Stelle todt, das andere ſchien den Schenkel gebrochen zu haben. Eine von den Achſen des Wa⸗ gens war gebrochen, und eine ganze Seite des Ka⸗ ſtens, die, auf welche man umgeworfen hatte, war völlig zerbröckelt.
Man konnte alſo im Ernſte nicht daran denken, ſich wieder auf den Weg zu begeben.
Herr Sarranti ſtieß einige Flüche aus, die keinen Charakter von engliſcher Geduld offenbarten. Er mußte indeſſen ſeinen Entſchluß faſſen, was er ohne Zweifel zu thun im Begriffe war, hätte nicht der Magyar Gibaſſier in einer halb franzöſiſchen, halb deutſchen Sprache, die aber in Wirklichkeit weder das Eine, noch das Andere war, ſeinem unglücklichen ieiste einen Platz in ſeinem Wagen ange⸗ oten.


