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ihn ins Schloß, öffnete ſachte die Thüre, ließ ſeine fünf Gefährten eintreten, ſchaute nach rechts und nach links in der Straße, und trat ſodann ſelbſt ein.
Er ſchloß die Thüre von innen in demſelben Au⸗ genblicke, wo der erſte und der zweite Spaziergänger jeder an einer Ecke der Straße wiedererſchienen, und, in demſelben Schritte gehend, vor dem Hauſe zuſam⸗ mentrafen, wo ſie die neue Einſylbe:
echs, wechſelten.
Wonach ſie jeder auf ſeiner Seite weiter gingen, und das Wort Sechs den anderen Naturliebhabern wiederholten, welche ſchon das Wort Nichts gehört und wiederholt hatten.
Sie hatten nicht zwanzig Schritte in der Straße gemacht, der Eine hinaufgehend, der Andere hinab⸗ gehend, als ſie, derjenige, welcher hinabging, einem In⸗ dividuum, und derjenige, welcher hinaufging, drei Per⸗ ſonen begegneten, die, Individuum und Perſonen, ob⸗ gleich ſie von zwei entgegengeſetzten Seiten kamen, vor dem geheimnißvollen Hauſe zuſammentreffend ſtehen blieben.
Als die vier Neuangekommenen wie die ſechs An⸗ deren ins Haus eingetreten waren, ſetzten ſich die zwei Spaziergänger abermals in Bewegung, begegneten ſich und wechſelten die neue Einſylbe:
Zehn.
Im Verlaufe von zwei Stunden, das heißt von halb neun Uhr bis halb elf Uhr, ſahen die fünf laco⸗ niſchen Spaziergänger in das Haus ſechszig Indivi⸗ duen in Gruppen von zwei, drei, vier, fünf, doch nie von mehr als ſechs eintreten.
Es war drei Viertel auf elf Uhr, als der Dilettant, der die Cavatine von Joconde geträllert hat, zum zweiten Male trällerte: diesmal gerieth er aber auf die große Arie aus dem Deſerteur.


