Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Kna⸗ viel

klich, eines

mei⸗

hnen

lieſt.

n am rſchte das

ſonen ſehen, Ent⸗

ihre fen.

37

Alsdann fuhr Caſſandre fort: Caſſandre. Haſt Du zu Ende geleſen? Gille. Ja, Herr; und Sie? Caſſandre. Ich auch.

Sille. Dann müſſen Sie ſich erklären, warum ich nie Ihr Schwiegerſohn werde. Caſſandre. Dann mußſt Du Dir erklären, warum ich Dir nicht ferner die Hand i Tochter anbiete. Gille.

Ja; doch da Sie ein ernſter Vater werden, ſo habe ich keinen Grund mehr, in Ihrem Dienſte zu bleiben. Caſſandre.

Ja; doch da ich mich unter das Dach meines Schwiegerſohns zurückzuziehen gedenke, und er ſchon

einen Bedienten hat, ſo begreifſt Du, daß ich ihm nicht

einen zweiten zuführen kann. Ich jage Dich alſo nicht fort, Gillez ich ſchicke Dich nur fort. Gille. Ohne mir etwas zu geben? Caſſandre. Soll ich Dir eine Thräne des Vedauerns ſchenken?

Gille. Schickt man die Leute fort, Herr, ſo ſchickt man ſie mit Etwas fort. 3 Caſſandre. Ich ſchicke Dich auch mit allen Deinem Range ſchuldigen Rückſichten fort. n Gille. Und Sie ſchämen ſich nicht, daß Sie mich einen Theil meines Tages mit dem Anhören Ihrer Dumm⸗ heiten verlieren ließen, alter Fuchs?