Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
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rente geſchmeichelt, die er nie beſigen ſollte!.. Dieſer Gille iſt alſo ein coloſſaler Intrigant!.. Bewältigen wir uns indeſſen, und richten wir einige geſchickte Fra⸗ gen an ihn, um zu erfahren, wie weit er die Verſtel⸗ lung treiben wird.(Zu Gille, welcher wartet, bis er geendigt hat.) Nun, lieber Gille? Gille. Nun, lieber Schwiegervater? Caſſandre. Biſt Du zufrieden mit den Nachrichten, die man Dir in dem Briefe gibt, welchen Du ſo eben empfan⸗

Gille.

Meldet man Ihnen ein glückliches Ereigniß in der Depeche, die man Ihnen ſo eben zugeſtellt hat?

Caſſandre. Ja, ich bin ziemlich zufrieden. Gille. Ah! deſto beſſer! Und was meldet man Ihnen? Caſſandre.

Man meldet mir von Vaugirard, der Weinertrag werde ſchön ſein, denn es regnet ſeit acht Tagen: es ſcheint, die Erde hatte Waſſer nöthig.

Gille.

Das iſt erſtaunlich! Man meldet mir daſſelbe von Montmartre. Die Kartoffelnernte verſpricht vortrefflich zu werden, weil das Wetter ſeit acht Tagen trocken iſt: es ſcheint, die Erde hatte Sonne nöthig.

Caſſandre.

Gille!

Gille.

Caſſandre.

Kannſt Du mir dieſe atmoſphäriſche Erſcheinung erklären? Wie kommt es, daß die Sonne, den Abhängen von Montmartre günſtig, den Ebenen von Vaugirard feindlich iſt?

Die Mohicaner von Paris. v. 3

gen haſt?

Herr!