Teil eines Werkes 
19.-25. Bdchn (1856)
Entstehung
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Ich habe fünfzig Thaler Leibrente nach dem Tode mei⸗ ner Muhme. Caſſandre, erſtaunt. Wetter! hundertundfünfzig Livres Rente! weißt Du, daß das eine Summe iſt? Gille. Sicherlich weiß ich es. Caſſandre. Ich meine eine gute, ſchöne Summe. e Allerdings, ich verſtehe wohl: Sie wollen damit ſagen, es ſei kein dummes Sümmchen. Caſſandre.

Gille.

Gille!

Herr? Caſſandre. Ich mache Dir 6 Vorſchlag. il

e Welchen? Caſſandre. Wirſt Du annehmen? Gille.

Ich werde annehmen, wenn ich nicht ausſchlage. Caſſandre. Ich habe eine Tochter. g Gille. Wahrhaftig?

Caſſandre. Bei meinem Ehrenworte! Gille. Sie gehört Ihnen ganz allein, Herr? Caſſandre. Ich habe ſie von meiner ſeligen Frau gehabt. Gille. Dann iſi ſie von Ihrer Frau, und nicht von Ihnen.

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