Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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„Bei meiner Treue! nein, Herr Salvator! Das iſt abgemacht,“ ſprach freudig der Pitre,„und wenn ich Ihnen die volle Wahrheit ſagen ſoll,— es iſt mir nicht unangenehm, den Vater Copernic mit gleicher Münze zu bezahlen. Er bekommt auch heute Abend, dafür ſtehe ich Ihnen, die zwei ſchönſten Fußtritte auf 2

„Nein, nicht zwei,“ unterbrach Salvator lebhaft; „laß Dich nicht durch die Situation fortreißen, Fafiou: einen einzigen Fußtritt!“

„Einen einzigen, wohl, der aber ſo viel werth ſein wird, als zwei, das verſpreche ich Ihnen,“ ſagte Fafiou.

Und er machte die Geberde eines Menſchen, der

einen furchtbaren Fußtritt verſetzt.

„Das iſt Deine Sache,“ erwiederte Salvator; „doch einen einzigen.“

„Ja, einen einzigen, das iſt verabredet.. Sie brauchen nur einen einzigen?“

„Ich habe nur einen einzigen nöthig.“

„Was Teufels wollen Sie damit machen?“

„Das iſt mein Geheimniß, Fafiou.“

„Wohl denn, er ſoll nur einen einzigen bekommen.“

Und der Pitre wiederholte ſeine angreifende Ge⸗ berde.

„So iſt es gut.“

„Oh! ich ſehe von hier aus das Geſicht des Pat⸗ rons.. Sagen Sie, ich kann unmittelbar darauf vom Gerüſte hinabſpringen.“

„Ich ſehe nichts dagegen einzuwenden.“

„Ich kenne den Vater Copernic: der erſte Augen⸗ blick wird erſchrecklich ſein.“

„Ja, doch dreißig Franken monatlich, und die Hand von Muſette.

„Oh! das iſt wohl werth, daß man etwas wagt.“

„Wohl, ſo durchgehe noch einmal Deine Rolle, mein Junge, und richte es ſo ein, daß Dein Schluß⸗

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