Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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„Nun, alſo?. Wie, Fafiou, ein großer Sucteß erwartet Dich, und Du zögerſt?“

„Wenn ſich aber der Vater Copernic ärgert?“

„Kümmere Dich nicht hierum.“

„Wenn er mich vor die Thüre wirft, weil ich eine Grundelauſeln meines Engagement verletzt habe?“

„Ich engagire Dich.“

„Sie?“

„Ja, ich

„Sie werden alſo Schauſpieldirector ſein?“

„Vielleicht.“

„Sie engagiren mich?“

„Ja... Und ich garantire Dir dreißig Franken monatlich, und, wenn es ſein muß, deponire ich zum Voraus ein Jahr von Deinem Gehalte.“

„Aber dann, wenn ich dreißig Franken monatlich habe,“ rief Fafiou im Glücksſchwindel;„aber dann...“

„Ah! mein Gott!“

„Nun?“

„Ei! dann werde ich.. dann werde ich Muſette heirathen können?“

„Allerdings... doch ſei ruhig: er wird Dich nicht fortſchicken, denn Du, mein Junge, biſt der beſte Schauſpieler ſeiner Truppe, und er wird Dich nicht nur nicht fortſchicken, ſondern verlange ſogar am andern Tage von ihm, daß er Deinen Gehalt verdopple, und er wird ihn verdoppeln.“

„Wenn er ihn nicht verdoppelt?“

„So werde ich mit meinen dreißig Franken mo⸗ natlich, meinen dreihundert fünfundſechzig Franken jähr⸗ lich da ſein.“

„Es iſt ja ein ganzes Vermögen, was Sie mir da anbieten, Herr Salvator! es iſt mehr als ein Ver⸗ mögen, es iſt das Glück!“

„Schlägſt Du Dein Glück aus, Fafivu?“