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mit dem bengaliſchen Tiger und dem mumidiſchen Löwen, denen Du ſie geweiht haſt; ein Wort iſt heilig: um ſo viel mehr ein Gelübde!“
„Nun wohl, ſprechen Sie, um was handelt es ſich, Herr Salvator?“
„Es handelt ſich ganz einfach darum, Deinem Patron heute Abend wiederzugeben, was er Dir alle Tage gibt.“
„Herrn Copernic?“
„Jat⸗
„Was er mir alle Tage gibt?“
„Ja.“
„Er gibt mir nie etwas, Herr Salvator.“
„Ich bitte um Verzeihung: er gibt Dir am Ende jeder Parade denſelben Fußtritt an denſelben Ort, wenn ich mich nicht irre.“
„Auf den Hintern, ja, das iſt wahr, Herr Sal⸗ vator.“
„Nun wohl, es handelt ſich darum, wenn er Dir heute Abend den täglichen Fußtritt gibt, hinterhältiſch zu warten, bis er ſich umdreht, und ihm ſodann den⸗ ſelben zurückzugeben.“
„Wie?“ rief Fafiou, der ſchlecht verſtanden zu ha⸗ ben glaubte.
„Ihm denſelben zurückzugeben,“ wiederholte Sal⸗ vator.
„Den Fußtritt dem..„2
„Herrn Copernic?“
„Ihm ſelbſt.“
„Oh! das iſt unmöglich, Herr Salvator!“ ant⸗ wortete der unglückliche Faſiou erbleichend.
„Und warum unmöglich?“
„Ei! weil er in der Stadt mein Director iſt, und weil er auf der Bühne mein Herr iſt, da er immer die Rollen von Caſſandre ſpielt, und ich die von Gille ſpiele... Uebrigens iſt für den Fall vorhergeſehen.“


