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zukünftigen Exiſtenz ſah, machte ſich Fafiou eine viel⸗ leicht übertriebene Idee von dem Gaukterleben und ließ ſich die Wirbelbeine brechen und die Knochen ausrenken, um ſich dem Karpfenſprunge und allen gymnaſtiſchen Uebungen der Clowns hingeben zu können.
Man machte Anfangs Kraftſtücke auf den verſchie⸗ denen Plätzen von Paris; als ſodann Paris abgebrannt war, ging man in die Provinz und von der Provinz ins Ausland über. Man beſuchte die erſten Haupt⸗ ſtädte Europas und riß vorüberziehenden Militären die Zähne aus; man ſchluckte Säbel, man verſchlang Schlangen und aß brennendes Werg. Doch der Appetit kommt beim Eſſen ſelbſt von Werg; man war daher darauf bedacht, ſtatt in der Welt herum zu laufen, nach Paris zurückzukehren, hier eine Bühne zu errichten, und im Jahre 1824 oder 1825 erhielt man von der Polizei die Erlaubniß, das Theater auf dem Boulevard du Temple aufzuſchlagen.
Von dieſer Zeit ſpielte man Paraden*) das ganze Jahr hindurch, Paraden der Mehrzahl nach beſtehend aus Brocken vom Théatre Italien und vom Theätre de la Foire; nur fanden bei dieſen grotesken Vorſtel⸗ lungen zwei jährliche Unterbrechungen ſtatt: man ſpielte in der Faſtenzeit Myſterien für die Devoten und wäh⸗ rend der Vacanzen Zauberſtücke für die Kinder.
Doch wir ſprechen nur von dem, was ſich auf der Vorbühne zutrug, das heißt von dem, was man in Ausdrücken der Bank, der hohen oder kleinen**), die Bagatelle der Thüre nennt. In der That, das unent⸗ geldlich in freier Luft auf den Gerüſten geſpielte Stück war nur ein Vorwand;, um das Publikum in das In⸗ nere zu locken; und es wäre wahrhaftig Undank don dem Publikum, das man gratis beluſtigte, geweſen,
3 Poſſen für das gemeine Volk berechnet.
Abenteuer und Drangſale eines Schauſpielers von Alex. Dumas.
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