Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ritt

ber⸗

haft

iſter ſein

ihn

der und er⸗

äh⸗ enke iben daß lau⸗ noi⸗

eich

ege⸗ hen,

fine

chte dem und üler llen zu⸗

361

ehe er nur die Gefahr vermuthete, die er lief.

Die Gefahr war groß; er erhob auch ein kläg⸗ liches Geſchrei.

Herr Barthélemy! Herr Barthelemy! ſagte der arme Fafivu mit erſtickter Stimme,ich ſchwöre Ihnen, daß ich nicht ihretwegen kam ich ſchwöre Ihnen, daß ich nicht wußte, ſie ſei hier!

Und um weſſen willen kamſt Du dann, elender Hanswurſt?

Sie laſſen mir ja nicht Zeit, es Ihnen zu ſagen.

Um weſſen willen kamſt Du?

Ich ſuchte Herrn Salvator auf.

Das iſt nicht wahr!

Ah! Sie erwürgen mich!.. Wache!

Um weſſen willen kamſt Du?

Ich ſuchte Herrn Salvator auf Zu Hülfe!

Ich frage Dich, um weſſen willen Du kamſt?

Er kam um meinetwillen, antwortete hinter Fa⸗ fiou eine ernſte ſanfte obſchon zugleich ſehr feſte Stimme.Laſſen Sie dieſen Menſchen los, Jean Taureau.

Wahrhaftig? fragte dieſerzwahrhaftig, Herr Salvator?

Sie wiſſen, daß ich nie lüge. Laſſen Sie dieſen Menſchen los, ſage ich Ihnen.

Bei meiner Treue, es war Zeit, daß Sie kamen, Herr Salvator! ſprach Barthélemy Lelong, während er ſein Opfer losließ und mit dem Geräuſche athmete, das, denſelben Act vollbringend, das Thier macht, von welchem er den Namen entlehnt hatte;Herr Fafiou war nahe daran, den Geſchmack für das Brod zu ver⸗ lieren, und Herr Galilée Copernic, Schwager von Herrn Zozo vom Norden, wäre genöthigt geweſen, heute Abend ſeine Poſſe ohne Hanswurſt zu ſpielen.

Und verächtlich den Rücken demjenigen zuwendend, welchen er für ſeinen im Herzen von Mademviſelle Fifine