Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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wunderungswürdig paſſendes Piedeſtal, und ſchritt auf die Thüre der Goldenen Muſchel zu.

Bei dem Schatten, den er am Fenſter vorüber⸗ gehend warf, wandte ſich Barthélemy Lelong lebhaft um, als hätte ihn ein Scorpion geſtochen, und rief: Oh! ich täuſche mich nicht!

Und ſeine Augen wandten ſich ſogleich vom Fenſter nach der Hausthüre, an welche ſie genietet zu ſein ſchienen, während er leiſe murmelte:

Er ſoll nur kommen, er komme! Ich hole ihn nicht; doch wenn er kommt!

In dieſem Augenblicke erſchien der Menſch, der eine ſo große Heiterkeit in der Halle erregt hatte und einen ſo heftigen Zorn bei Barthelemy Lelong zu er⸗ regen ſchien, im Rahmen der Thüre, und ſtreckte, als hätte er die Fähigkeit einer Schildkröte beſeſſen, wäh⸗ rend er ſeinen Leib in der erſten Stube der Schenke ließ, ſeinen Kopf in die zweite aus, mit ſeinen trüben Augen einen Mann ſuchend, von dem wir wiſſen, daß es Salvator war, während Jean Taureau, im Glau⸗ ben, er ſuche eine Frau, und dieſe Frau ſei Mademoi⸗ ſelle Fifine, mit einer furchtbaren Stimme und bleich

werdend wie ein Todter:Herr Fafiou! ſchrie.

Sodann ſich gegen ſeine Gefährtin umwendend:

Ah! alſo, weil Sie ihm Rendez⸗vous hier gege⸗ ben hatten, willigten Sie ein, mit mir auszugehen, Mademviſelle Fifine?

Ei! vielleicht! antwortete Mademoiſelle Fifine mit ihrer ſchleppenden Stimme.

Jean Taureau ſtieß nur einen Schrei aus, machte nur einen Sprung: in einer Secunde war er auf dem unglücklichen Fafiou; er packte ihn beim Kragen und ſchüttelte ihn gerade wie im Monat Mai ein Schüler eine junge Buche ſchüttelt, um die Maikäfer herabfallen zu machen. Fafivu hatte nicht Zeit gehabt, ſich auszu⸗ kennen, und er fand ſich in den Händen ſeines furcht⸗

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