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folgt iſt, nur noch als Erinnerung oder durch Tradi⸗ tion auf dem Kopfe von Jeannot geſehen hat.
Als der neue Schauſpieler, den wir in Scene bringen, ſich unter die ſpöttiſche Bevölkerung der Halle wagte, war es auch, während der ganzen Zeit, die er brauchte, um die Entfernung zurückzulegen, die ihn von der Goldenen Muſchel trennte, ein ſchallendes Geläch⸗ ter, das den ganzen Markt durchlief, wie es die Er⸗ ſchütterung durch den elektriſchen Funken gethan hätte.
Er aber, wie ein Todtengräber, der nicht traurig ſein zu müſſen glaubt, weil es die Anderen ſind, er glaubte ſich nicht verbunden, heiter zu ſein, weil es die Anderen waren; er ging alſo, er, der letzte Dreiſpitz, mitten durch dieſe Reihe von Lachern, mit dem Phlegma eines civiliſirten Menſchen, der durch einen wilden Stamm ſchreitet, und kam mit einem Dutzend Schritte an ſein Ziel.
Dieſes Ziel war unſtreitig Salvator, denn an der Thüre der Goldenen Muſchel angelangt, blieb er vor dem Haken ſtehen, der den abweſenden Commiſſionär repräſentirte, entblößte mit einer Hand mit einer höchſt komiſchen Geberde ſeinen Kopf, während er mit der andern in ſeine gelben Haare griff, und ſagte:
„Ah! nun iſt er gerade nicht da!“
Er ſtieg auf einen Weichſtein und ſchaute umher: kein Salvator da! Er erkundigte ſich bei den Grup⸗ pen, die ihn umgaben und, als ſie ihn auf einen Weichſtein ſteigen ſahen, ſogleich einen Kreis gebildet hatten, als hätten ſie einem Poſſenſpiele beizuwohnen
ehofft: keiner von den Zuſchauern konnte ihm genau ſe wo derjenige war, welchen er ſuchte.
Da kam ihm ein Gedanke: Salvator ſei vielleicht im Innern der Schenke.
„Ei! wie dumm bin ich!“ ſagte er laut.
Und er ſtieg von ſeinem Weichſteine herab,— ein für die Statue, die es einen Augenblick getragen, be⸗


