Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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kenne das: in zwanzig Minuten wird man Sie toll und voll nach Hauſe tragen müſſen.. Sie werden zehn bis zwölf Stunden zu ſchlafen haben: ich werde einen Gang nach dem Boulevard du Temple machen.

Iſt ſie nicht herzlos? fragte Barthélemy Lelong la Gibelotte mit einer Stimme voller Thränen.Sie würde es wirklich thun, wie ſie es ſagt!

Warum denn nicht? verſetzte Mademviſelle Fifine.

Wenn Du eine ſolche Frau hätteſt, la Gibelotte, ſagte Barthélemy Lelong,ſprich offenherzig, was wür⸗ deſt Du mir ihr machen?

Ich? erwiederte la Gibelotte,ich würde ſie an den Hinterpfoten nehmen, und paf! ich gäbe ihr den Kaninchenſchlag.

Ja, es iſt die Katze! murmelte Mademviſelle Fifine;ich würde Ihnen rathen, ſich an ihr zu rei⸗ ben, Ihnen und ihm!

Kellner, Wein! rief Jean Taureau.

In dem Augenblicke, wo dieſe erſten Symptome von Aufregung ſich in der Goldenen Muſchel zwiſchen Barthélemh Lelong und Mademviſelle Fifine zu offen⸗ baren anfingen, kam ein großer, magerer, knochiger Burſche mit einem Halſe ſo lang wie der einer Guitarre, mit einer wie ein Waldhorn aufgeſtülpten Naſe, mit einfältigen, trüben, wie die eines Kalbes hervorſtehen⸗ den Augen, mit ſenffarbigen Haaren, mit grotesker Maske, kurz ein Menſch, den alle Vorübergehende mit ihrem Gelächter begrüßten, trotz ſeines unſtörbaren Ernſtes, auf die Place des Halles durch die große Ar⸗ terie hervor, welche ſie zu nähren beauftragt iſt, und die man die Rue Saint⸗Denis nennt.

Was dazu beitrug, dieſes Geſicht noch poſſierlicher zu machen, das war der ſeltſame Hut, der ihm als Rahmen diente, während er zugleich ſeinen Schatten auf daſſelbe warf. Dieſer Hut war einer von den Dreiſpitzen, welche die Generation, die auf unſere ge⸗