ſſe; wir
atte Ehe
die ah⸗ net, en, en, ete, ieß⸗
rau icht als ge⸗ oll⸗ en! ner lieb
bei tes, te; em⸗ nei⸗ ner
icht
hé⸗ ind
Fo⸗
der In icht
355
warum,— der Verzweiflung dieſes Unglücklichen be⸗ durfte, ſagte ſie zu ihm mit ihrer ſchleppenden Stimme:
„Deine Tochter? was ſprichſt Du von Deiner Tochter? Du haſt nicht das Recht, ſie Deine Tochter zu nennen, da Du verheirathet biſt und ſie nicht aner⸗ kennen kannſt! Wer ſagt Dir übrigens, es ſei von Dir, dieſes Kind? Es gleicht Dir nicht!“
Und dieſer Menſch, dieſer Löwe, dieſes Rhinoceros, wälzte ſich, krümmte ſich, biß mit einem Gebrüll der Wuth in den Boden und ſchrie:
„Oh! die Unglückliche! oh! die Schamloſe! ſie ſagt, mein Kind ſei nicht von mir!“
Mademviſelle Fifine ſchaute die heulende Dogge mit dem glaſigen Auge der herzloſen Frauen an; ein boshaftes Lächeln ſtülpte ihre Lippen auf und zeigte ihre Zähne, welche ſo ſpitzig wie die der Hyäne.
„Nein,“ ſagte ſie,„das Kind iſt nicht von Dir, da Du es wiſſen willſt.“
Bei dieſen Worten wurde Barthelemy wieder Jean Taureauz er ſtand brüllend auf: er ſprang auf dieſe Frau mit den ſpinnenartig dünnen Gliedern ein; er hob ge⸗ gen ſie ſeine Fauſt ſo ſchwer wie der Hammer eines Cyklopen auf;z und ſie ſagte nur:
„Ah! ſchlagen Sie ein Weib! das iſt ſchön!“
Da preßte Jean Taureau ſeine Hände in ſeine Haare, öffnete wahnſinnig, heulend, brüllend die Thüre mit einem Fußtritte, ſtürzte die Treppe hinab, und wehe dem Hercules vom Norden, dem Alciden vom Süden, der ſich auf ſeinem Wege gefunden hätte! Nur der Schwache konnte Gnade vor ihm finden.
An einem ſolchen Abend hatte er die drei Freunde in der Freiſchenke von Bordier getroffen.
Wir wiſſen, wie ſich dort die Dinge zutrugen, und wie das Drama für Barthélemy Lelong mit einem Schlage geendigt hätte, wäre Salvator nicht zur rech⸗ ten Zeit gekommen, um ihm zur Ader zu laſſen, und


