Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

351

bar einem jungen Mädchen gehörte,„wollen Sie dieſen in Brief in die Rue de Varennes Nr. 42 tragen.“ „Immer zum dritten Schreiber von Herrn Ba⸗ ratteau?“ „Ja, Herr Salvator; Sie bekommen Antwort. en Hier ſind fünfzig Centimes.“ tzt.„Ich danke, mein ſchönes Kind; Ihr Auſtrag wird beſorgt werden, und zwar raſch, ſeien Sie ruhig,“ ſagte erte Salvator. Und er ging wirklich eiligſt ab und ließ la Gibe⸗

der lotte im tiefſten Erſtaunen zurück, ein Erſtaunen, das nur der Freude gleich kam, welche der Katzentödter gte darüber empfand, daß er wieder in den Beſitz ſeiner nte fünfundſiebzig Franken fünfzig Centimes gelangt war. tte, ma⸗ icht CX „en⸗ 2 aus Wo der Autor das Vergnügen hat, ſeinen Leſern Herrn üce Fafiou vorzuſtellen. fzig In dem Augenblicke, wo la Gibelotte die fünfund⸗ ſiebzig Franken fünfzig Centimes in ſeine Taſche ſteckte; iſt. wo Croc⸗en⸗Jambe, völlig betrunken, ſein erſtes Schnar⸗ ubi⸗ chen ertönen ließ; wo Salvator, der eine für einen Mann von ſeinem Stande bedeutende Summe im nler, eigentlichen und im bildlichen Sinne durch das Fenſter einer geworfen hatte, von dem ſanften Stimmchen aufgefor⸗ dert einwilligte, für zehn Sou einen Gang von einer ſches Stunde zu machen,— in dieſem Augenblicke erſchien eren Barthölemy Lelong an der Thüre der Schenke zur Gol⸗ ſen⸗ denen Muſchel, an ſeinem Arme Fifine, das heißt die

Frau haltend, die, wenn man Salvator glauben dürfte,