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„Wohl, es ſei, ich laſſe die vierzehn Centimes nach,“ ſprach la Gibelotte großmüthig.
„Nein,“ entgegnete Croc⸗en⸗Jambe mit einer hof⸗ färtigen Miene,„nein, mein Herr, ich will keine Gnade: rechnen Sie dieſelben.“
„Du duzeſt mich nicht mehr, Croc⸗en⸗Jambe?“
„Nein, ich ſehe, daß ich ſehr leichtſinnig gehandelt habe, als ich Ihnen den Freundestitel gab.“
„Wenn ich Dir ſage, daß ich die vierzehn Centi⸗ mes nachlaſſe.“
„Nein, nein, ich will nicht, daß man ſie nachläßt.“
„Wir werden ſie verſpeiſen.“
„Ich habe keinen Hunger: ich habe Durſt.“
„Dann werden wir ſie vertrinken.“
„Das will ich.“
„Du biſt alſo nicht gegen mich aufgebracht?“ ſagte la Gibelotte das Glas ſeines Gläubigers voll ſchenkend.
„Nein, das war Spaß; und zum Beweiſe
„Laß das!“
„Zum Beweiſe.
„Schweig' doch,“ ſagte la Gibelotte,„ich will kei⸗ nen Beweis.“
„Wenn ich Dir aber einen geben will!“
„Nun wohl, anerkenne zuerſt die hundertfünfund⸗ ſiebzig Franken,“ ſprach der Katzentödter, indem er ein Papier aus ſeiner Taſche zog.
„Was verlangſt Du von mir? Ich kann nicht ſchreiben.“
„Mache Dein Kreuz.“
„Und zum Beweiſe,“ ſagte Croc⸗en⸗Jambe ſeine Idee verfolgend;„wenn Du mir nur zehn Franken geben willſt, ſo werde ich Deine hundertfünfundſiebzig Franken aner⸗ kennen.“ 6
„Gut! ich bin ſchon zu ſehr im Vorſchuſſe.“
„Hundert Sous!“
„Unmöglich!“ F


