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„Jaz nun wohne ich ſeit einem Monat nicht mehr bei Dir: das iſt alſo nur fünfmal fieben oder fünf⸗ unddreißig.“
„Du haſt eine alte Hotte in der Stube gelaſſen, was mich verhindert hat, ſie zu vermiethen,“ ſagte la Gibelotte.
„Du brauchteſt ſie nur zum Fenſter hinauszu⸗ werfen.“
„Ja, damit Du ſagen würdeſt, es ſeien hundert⸗ tauſend Franken darin geweſen.“
„Gut, es ſei,“ ſprach Croc⸗en-Jambe;„nehmen wir acht Monate anz doch morgen ſchon werde ich meine Hotte holen.“
„Nein; das iſt mein Pfand.“
„Wie! mein Miethzins wird alſo fortlaufen?“
„Bezahle mir meine hundertfünfundſiebzig Franken vierzehn Centimes, und er wird nicht fortlaufen.“
„Ei! Du weißt ja wohl, daß ich nicht den erſten Sou von Deinen hundertfünfundſiebzig Franken vier⸗ zehn Sous habe!“
„Dann widerſetze Dich nicht einem Rechnungsab⸗ ſchluſſe.“
„Schließe ab. doch ſchenk' ein.“
La Gibelotte ſchenkte ein ſiebentes oder achtes Glas Branntwein einz Croc-en-Jambe zählte nicht mehr, und der Leſer wird uns erlauben, es zu machen wie er.
„Wir ſagen alſo acht Monate zu fünf Franken: vierzig Franken; ſodann fünfunddreißig Franken fünf⸗ zig Centimes auf verſchiedene Male geliehen.“
„Auf mehr als ſechzig Male.“
„Aber geliehen,— Du leugneſt es nicht?“
„Nein, ich bekenne mich als Deinen Schuldner für fünfundſiebzig Livres zehn Sous; ich ſage das Jedem, der es hören will; ich ſchreie es auf allen Dächern.“
„Nun wohl, die Intereſſen von fünfundſiebzig Franken fünfzig Centimes zu zwölf Procent„.


