Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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Verſchiedenheit der Meinungen, verbanden ſich Alle gegen den gemeinſchaftlichen Feind: die Regierung! Dieſe großen Männer, wir werden ſogleich auf ſie zurückkommen; ſagen wir aber vor Allem ein Wort von den Journalen, die dieſelben lobten oder angriffen, je nachdem dieſe Journale royaliſtiſch oder liberal wa⸗ ren; dann werden wir wieder in unſer Buch, das heißt in die moraliſche Geſchichte dieſer Geſellſchaft eingehen, deren politiſche Geſchichte wir in dieſem Augenblicke machen, um die Fortſetzung der Ereigniſſe, welche zu erzählen wir unternommen haben, dem Leſer zu über⸗ liefern.

Die Journale waren: der Moniteur, ein alter abgenutzter Barometer, für den die Regierungen, welche es auch ſein mögen, immer auf: Beſtändig ſchön, ſind; die Etvile, ein Abendjournal redigirt von Herrn von Villele, Herrn von Peyronnet und den ehrwürdigen Vätern Godineau, Ronſin und Compagnie; man nannte dieſes Blatt la mauvaise étoile du roi ²); der Drapeau blane ein ebenfalls miniſterielles Journal, das kämpfend geſtorben iſt: Ehre dem unglücklichen Muthe! die Quotidienne auf der Breſche gefallen wie der Drapeau blancz; die Gazette de France, das einzige von den Blättern jener Zeit, das dieſelbe überlebt hat. Das Miniſterium hatte die guten Einwohner von Paris drei Millionen ſchwitzen laſſen, um die Journale zu kaufen, welche käuflich waren, und neue zu ſchaffen, welche Niemand las! Man wußte übrigens längſt, daß die Regierung die Abſicht hatte, ſo viel als möglich die Tagespreſſe zu beſchränken und die Zahl ihrer eigenen Organe auf zwei zu reduciren.

Die anderen Journale, wir bitten diejenigen, welche wir vergeſſen, um Verzeihung, die anderen Journale waren: die Débats redigirt von den Brü⸗

*) Den böſen Stern des Fönigs.