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Herzogs⸗ und Fürſtentitel von den mit ihrer Meldung beauftragten Lackeien verweigern.
Dieſe Beleidigung brachte zwei ähnliche Wirkungen hervor, die eine auf einen Rechtsgelehrten, die andere auf einen Dichter. Der Rechtsgelehrte, Herr Dupin der Aeltere, erhob ſich in einem an den Conſtitu⸗ tionnel gerichteten Briefe lebhaft gegen die den kai⸗ ſerlichen Illuſtrationen wiederfahrene Verſagung. Das Journal von Herrn Corbiere gab Oeſterreich vollkom⸗ men Recht, erklärte, die franzöſiſchen Generale ſeien legitim ihrer Titel verluſtig, und der Botſchafter von Herrn von Metternich habe das volle Recht, ſie ihnen zu verweigern. Der Dichter, Herr Victor Hugo,— Sohn, wie er ſelbſt geſagt hat, eines lothringiſchen Vaters und einer vendeeiſchen Mutter,— hatte bis da⸗ hin in den royaliſtiſchen Gliedern gezählt; doch bei der Beleidigung, welche dieſer edlen Armee widerfuhr, de⸗ ren Kinder er eines war, trat er vor, wie die Helden des Alterthums, welche die Front der Schlachtordnung verließen, um eine Herausforderung anzunehmen oder vorzuſchlagen, und warf ſeinen Handſchuh den Aufreizern hin. Drei Tage nach der Soirée des öſterreichiſchen Geſandten erſchien die Ode an die Säule.
Es war alſo ein Krieg auf Leben und Tod, er⸗ klärt unter allen Formen der Intelligenz, dem menſch⸗ lichen Geiſte, den Geſetzen, den Wiſſenſchaften, der Literatur, der Induſtrie. Eine ſeltſame Epoche, die Epoche, wo Rouſſeau nicht hätte Wähler ſein können, und wo Cuvier nicht Geſchworener ſein konnte!
Alles, was auf die Beſſerung der Menſchen, auf die Läuterung des Geſchmacks auf die Unterſtützung des Fortſchrittes, auf Aneiferung der Künſte, auf Ent⸗ wicklung der Wiſſenſchaft abzielte; Alles, was zum Zwecke hatte, die Civiliſation einen Schritt mehr ma⸗ chen zu laſſen, war verboten, verachtet, beſchimpft! Die Kunſt, die Völker zu verblenden, war für dieſe ſchwarzen Geſetzgeber das Geheimniß, zu regieren!


