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in der Dunkelheit fortſchritt, welche die Schwäche der Miniſter, die ſich gefolgt waren, nicht niederzuſchlagen gewagt hatte, und die die Mitſchuld des beſtehenden Miniſteriums mit aller Macht der Organiſation beklei⸗ dete. Dieſer Krieg ſollte aus Anlaß des linken Rhein⸗ ufers, das man Frankreich zurückgeben wollte, ausbre⸗ chen; was aus einem im Grunde religiöſen Kriege einen an der Oberfläche politiſchen Krieg machen würde.
Dieſe verborgene, finſtere, myſteriöſe Gewalt hatte ſich außer der Charte gebildet und fing an ſich in ihrer ganzen Macht hervorzuſtellen; ſicher des Geiſtes des Königs, trotzte ſie der Meinung des Landes: die Jeſui⸗ ten haben kein Vaterland! ſie vezachtete die Geſetze: die Jeſuiten haben keine andere Geſetze, als die Statuten ihres Ordens; und von Rechtswegen und dem Anſcheine nach geächtet, waren ſie durch das Factum und in Wirklichkeit die unumſchränkten Gebieter von ganz Frankreich. Man hatte ihnen den Vorſchlag gemacht, ſie mögen das Edict, das ſie verbannte, widerrufen: ſie hatten ſich geweigert und geſagt, annehmen heiße ſich der Charte und folglich Inſtitutionen unterwerfen, die ſie als gottlos, revolutionär, und beſonders als nichtig proclamiren.
Freunde des Königs, Orakel der Miniſter, Lehrer der Kinder, Beichtväter der Frauen, verfügten ſie nach ihrem Belieben über das allgemeine Glück und über den Privatruf; ſich als die einzigen Pairs und die ein⸗ zigen Magiſtrate des Königreichs betrachtend, verachte⸗ ten ſie die Magiſtratur und die Pairie, und ſtrengten ſich an, ſie verächtlich zu machen. Sie fühlten, daß der Widerſtand hier war: die Magiſtratur war unab⸗ ſetzbar, die Pairie glaubte es zu ſein. Die Deputirten⸗ Kammer ſchien ihnen eine eingedrungene Gewalt, eine Art von ſchismatiſchem Concil zu ſein; ſie betrachteten ſich als die legitimen Vertreter des Landes; ſie hatten zu Herrn von Villele geſagt:„Unterſtützen Sie uns, und wir werden Sie unterſtützen.“ Herr von Villele


