Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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die Häupter der heiligen Ligue nicht Ferdinand VII., Karl K., Gregor XVI. und Franz I.

Wir haben dieſe Epoche aus dem Blicke verloren, und wir ſind erſtaunt, wenn Einer von uns, die todten Felder der Vergangenheit durchſchreitend, hier einen Lebensſchein erweckt, die Erinnerungen heraufbeſchwört und die Ereigniſſe zwingt, vor unſeren Augen wieder⸗ zuerſcheinen.

Es war wohl eine neue Ligue, wie wir geſagt haben.

Man machte, von Galicien nach Catalonien, die Zählung der Eheloſen, der verheiratheten Männer, der Witwer, Alles deſſen, was, mit einem Worte, die Muskete zu tragen im Stande war; man reihte Mönche von allen Orden ein, die man das Exerciren, das Marſchiren im militäriſchen Schritte, das Auferwecken der Proceſſionen von 1580 lehrte; man brachte die Schwerter, die Lanzen, die Feuergewehre, die Kriegs⸗ munition, die Mundmunition zuſammen; man ſammelte Beiträge in den Klöſtern.

Es war in Montrouge eine Druckerei, welche allen Klöſtern, allen Congregationen, allen Seminarien, den großen wie den kleinen, Pamphlete lieferte, und was vor Allem in dieſen Pamphleten vorherrſchte, war der Gedanke von Rom gegen England: es wäre keine Re⸗ ligion möglich, als wenn man England vernichtet hätte! Seltſam! Napoleon hatte einen Gedanken mit dem Zwecke der Emancipation gehabt; die Bourbonen hatten ihn mit dem Zwecke der Knechtung der Welt. Man wollte die britiſche Macht in Indien durch Rußland ſchlagen; in Hannover durch Preußen; in den Rieder⸗ landen und im deutſchen Bunde durch Frankreich; in Irland durch die katholiſche Bevölkerung; in Schott⸗ land durch die Nationalität, und in England ſelbſt durch die Anarchie und den Verrath.

Der Krieg gegen Großbritannien war alſo das Feldgeſchrei dieſer Verſchwörung, welche ſeit zehn Jahren

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