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das aber noch nicht erſchienen iſt*), haben wir eine andere, ebenfalls gigantiſche, ebenfalls für Frankreich herrliche Epoche die Revue paſſiren laſſen! Dieſe Re⸗ vue war die der erſten Hälfte des ſechzehnten Jahrhun⸗ derts, wo Alles ſich bewegt, wo Alles ſich verwandelt, wo Alles ſich erneuert.
Nun wohl, im Jahre 1827 iſt es auch die Wieder⸗ geburt, die politiſche, philoſophiſche und artiſtiſche Wiedergeburt; es iſt der Kampf auf Leben und Tod des Lichtes gegen die Finſterniß, der Freiheit gegen die Unterdrückung, der Zukunft gegen die Vergangenheit.
Die Gegenwart iſt oft nur das Schlachtfeld.
Die Arena iſt Paris.
Von Paris, dem lichtvollen Herde, gehen alle
Strahlen aus, welche die Welten erleuchten ſollen, die
einen aufhellend, die andern in Brand ſteckend!
Warum dies?
Weil das ein Volk von Gläubigen iſt, das ſich rührt; alle dieſe Menſchen werden gewiß ſiegen, denn ſie kämpfen voll Aufrichtigkeit und glauben das, was ſie wünſchen.
Wir ſind ein wenig heute in Betreff der Revolu⸗ tion von 1830, was das Directorium in Betreff der von 1789 war: wir verſpotten ſie, und wir leben da⸗ von. Doch die zukünftigen Generationen,— das iſt wenigſtens unſere Hoffnung,— werden, immer unpar⸗ teiiſcher als die Zeitgenoſſen, den großen Männern jeder Art, welche der erſten Hälfte dieſes Jahrhunderts einen ſo blendenden Glanz verleihen, Gerechtigkeit widerfahren laſſen.
Ich weiß,— und Madame Roland, welche ſich, ihre eigene Größe nicht kennend, in ihren Denkwürdig⸗ keiten beklagt, daß es nicht einen einzigen großen Mann in dem großen Jahre 92, einem Jahre der Rie⸗ ſen, gebe! Madame Roland iſt da, um mir als Bei⸗
*) Das Horoſkop.


