Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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CIV. 2 Montrouge und Saint⸗Acheul.

Ueberlaſſen wir Roſenha ihrer Liebe, den Herzog von Reichſtadt ſeinem Traume, Sarranti und den Ge⸗ neral Lebaſtard de Prémont ihrer Hoffnung, und kehren wir nach Paris, das heißt zu dem wahren Mittelpunkte der Ereigniſſe, welche unſere Erzählung bilden, zurück. Eine große Arbeit erwartet uns dort, und wir rechnen auf die geduldige Neugierde unſerer Leſer, daß ſie uns dieſelbe vollbringen heifen.

Es handelt ſich darum, einen Moment Halt zu machen und während dieſes Moments einen forſchenden Blick auf das Jahr 1827 zu werfen, deſſen Thore wir öffnen, und das eines der merkwürdigſten des Jahrhun⸗ derts iſt.

Im erſten Kapitel dieſes Buches, und bemerken Sie wohl, liebe Leſer, daß wir ſchon davon durch Bände getrennt ſind, welche dem Umfange eines ge⸗ wöhnlichen Romans gleich kommen, im erſten Ka⸗ pitel dieſes Buches, wo der Verfaſſer den Vorhang von der Stene ſeines Dramas aufgehen läßt, hat er es verſucht, ſeinen Leſern einen Begriff von dem zu geben, was das phyſiſche und moraliſche Paris jener Epoche war.

Es iſt nun Zeit, zu ſagen, zu dieſer Stunde, wo der Kampf von vier großen Parteien: der rohali⸗ ſtiſchen, der republikaniſchen, der bonapartiſtiſchen und der prleaniſtiſchen, beginnt, was das politiſche, philoſo⸗ phiſche und artiſtiſche Frankreich derſelben Epoche war.

Wir werden dies ſo raſch als möglich thun, und dennoch dränge man uns nicht zu ſehr in unſerem Gange; wir ſind auf dem geraden Wege angelangt,