Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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Sarranti: im Namen meines Vaters, mit deſſen Schat⸗ ten ich mich zu berathen habe, verlange ich ſie von

Ihnen.

mit einer Stimme, welche eben ſo zitternd, als die des jungen Prinzen feierlich war.Ich bin ſelbſt weiter gegangen, als ich gehen wollte: hier eintretend, wollte ich mit Ihnen nur von Ihrem Vater reden, und un⸗ willkürlich bin ich dazu hingeriſſen worden, daß ich von Ihnen ſprach.

uebermorgen alſo, wenn Sie wollen, mein Freund.

Uebermorgen, Sire, zur ſelben Stunde.

Zur ſelben Stunde... Sie werden die Liſte der Generäle, der Oberſten und der Regimenter bringen,

über die Sie verfügen zu können glaubenz ſodann eine

Poſtkarte von Europa. Ich will mir Rechenſchaft von der Entfernung geben, die wir zu durchlaufen haben. Kommen Sie mit einem Worte hierher mit einem wohl⸗ entworfenen Fluchtplane, und mit Ihren in ein paar Zeilen entwickelten Projecten.

Hoheit, ſagte Sarranti,es iſt eine Perſon, der

ich nicht zu danken wage, aus Furcht, Verdacht zu er⸗ regenz dieſe Perſon werden Sie vor mir ſehen; ich bitte Sie inſtändig, danken Sie ihr in meinem Namen! Nach Ihnen, Hoheit, hat ſie das Recht über mein Le⸗ ben zu verfügen.

Seien Sie unbeſorgt, erwiederte der Prinz er⸗ röthend.

Und er reichte ſeine Hand Sarranti, der ſie, ſtait ſie zu drücken, ehrfurchtsvoll küßte, wie er St. Helena verlaſſend dem Kaiſer die Hand geküßt hatte.

Sie haben Recht, Hoheit, erwiederte Sarranti