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Die Anderen, das iſt nicht ganz Frankreich!— Doch fahren wir fort.“
„„Dieſe wollten einen fremden Prinzen...
„Das waren ſchlechte Bürger!“
„„Jene einen in der Volksverſammlung gewählten Monarchen.
„Bei dieſer Rechnung, Herr Sarranti, bilden wir nur ein Viertel beim einſtimmigen Wunſche der fran⸗ zöſiſchen Bevölkerung... Folgen wir dem Geſchicht⸗ ſchreiber.“
„„Man hatte alſo kein feſtes, entſchiedenes Ziel, denn um etwas umzuſtürzen, muß man wiſſen, was man an ſeine Stelle ſetzen ſoll...
„Das ſagte ich Ihnen ſo eben, mein Herr, und zwar faſt in denſelben Ausdrücken. Es thut mir leid, daß ich mit dieſem General⸗Procurator zuſammentreffe; doch was wollen Sie! ſeine Meinung verſtärkt die meinige.“
„„Um zu rufen: Nieder mit dieſer oder jener Ord⸗ nung der Dinge! muß man zugleich eine andere Re⸗ gierungsform proclamiren können..4
„Das iſt nur eine Wiederholungz doch um ſo mehr, mein Herr, dient dieſe Wiederholung zun Be⸗ weiſe, daß das Kaiſerreich nicht der einſtimmige Wunſch der franzöſiſchen Ration iſt.“
„Hoheit,“ erwiederte voll Wärme Sarranti,„ich geſtehe, daß das Princip, welches vor Allem den Geiſt Frankreichs bearbeitet, die Revolution und beſonders der Haß gegen die Dynaſtie der Bourbonen iſt. Man ſucht freilich zuerſt niederzureißen, wie der Menſch, der einen böſen Traum hat, vor Allem aufzuwachen ſucht. Doch es zeige ſich ein Führer, und Jeder wird zum Werke des Wiederaufbaus ſchreiten. Was iſt ein in der Verſammlung des Volks gewählter Monarch, wenn nicht das Kaiſerreich? was iſt die Republik, wenn nicht das verkleidete Kaiſerreich, mit einem Wahlkaiſer zum
berhaupte, unter dem Titel Conſul oder Präſident?


