Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

286

man an die Stelle der beſtehenden Regierung ſetzen wird.“

ſchüttelnd.

„Oh! was das betrifft, Niemand zweifelt daran,

Hoheit!“ erwiederte Sarranti mit Ueberzeugung. zeugung

„Außer mir, mein Herr,“ entgegnete der

von Reichſtadt;„und das iſt wohl Etwas bei den Um⸗ ſtänden, in denen wir uns befinden!“

„Ei! Hoheit, Ihr Großvater Franz II. und Herr von Metternich ſagen Ihnen das.“

„Nein, Herr von Marchangy.“

„Oeffnen Sie dieſes Buch aufs Gerathewohl, Hoheit, und Sie werden auf der erſten, der beſten Seite ſehen, mit welcher wüthenden Begeiſterung die Ein⸗ wohnerſchaften von Rennes, von Nantes, von Saumur, von Thouars, von Verneuil und von Straßburg dem Namen Napoleons II. zugejauchzt haben.“

„Gut, mein Herr,“ ſprach der junge Prinz,„wit wollen öffnen und ſehen.“

Und den Band aufs Gerathewohl öffnend:

„Nehmen wir, wie Sie ſagen, die erſte, die beſte Seite... Ah! das Buch iſt offen; ich bin auf die Seite 212 gerathen. Leſen wir.“

„„Es gab keinen feſt verabredeten, beſtimmten Entſchluß, weil man über die Wahl der Regierung un⸗ einig war...

„Ich habe eine unglückliche Hand gehabt, wie Sie ſehen, Herr Sarranti!“ ſagte der junge Prinz.„Wen⸗ den wir das Blatt um.“

Und er las:

„„Die Einen wollten die Republick, die Andern das Kaiſerreich..

„Ah! Sie ſehen Hoheit,“ bemerkte eiligſt Sar⸗ ranti:„die Anderen das Kaiſerreich.“

„Ei! wer ſagt die Anderen, ſagt nicht die Einen.

„Herr Sarranti!“ ſagte der junge Prinz den Kopf

Mr

nur zöſi ſchr den ma

zwa

doch

mei

nun gier

meh weiſ der

geſte Fra der ſucht o Wer der nicht das Ober