Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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hörte er ein gewaltiges Geräuſch: es war das, welches einſtürzend das Glück Napoleons machte! Er glaubte, Alles ſei beendigt, beweinte ſeinen Herrn und beſchäf⸗ tigte ſich nur noch mit ſeinem eigenen Glücke. Im Jahre 1820 verließ ich aber ebenfalls Frankreich; ich kam zu ihm und ſagte ihm:

Derjenige, welchen Sie beweinen, hatte noch einen Sohn!

Seltſam! murmelte der junge Prinz,während ich kaum meinen Namen wußte, gab es dreitauſend Meilen von mir Menſchen, die mir eine Zukunft vor⸗ bereiteten.

Sodann Sarranti die Hand reichend, ſprach er mit einer erhabenen Majeſtät:

Was auch der Erfolg dieſer langen Ergebenheit, dieſer beharrlichen Treue ſein mag, ich danke Ihnen, mein Herr, im Namen meines Vaters und in meinem eigenen Namen. Und nun, fügte der Prinz bei, nun haben Sie mir noch zu ſagen, wo, wie, und um welche Zeit Sie meinen Vater verließen, und was die letzten Worte ſind, die er Ihnen geſagt hat.

Sarranti verbeugte ſich, um zu bezeichnen, er ſei zu antworten bereit.

CIII. Der Gefangene von St. Helena.

Sie wiſſen, wo St. Helena iſt? Sie wiſſen, was St. Helena iſt, Hoheit?

Man hat mir ſo viele Dinge verborgen, mein Herr, daß ich Sie bitten muß, zu ſprechen, als ob ich gar nichts wüßte, antwortete der Prinz.