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Muſelmänner, Rajputs, Jhauts, Mahratten, Poligars, Rajas, Nabobs, jagt den Uſurpator fort, bemächtigt Euch Eurer Rechte, Eurer Beſitzungen wieder, erhebet Euch wie zu den Zeiten der Timur und der Nadir, um in den Ebenen des Indus den Reichthum und die Rache zu ernten!““ Von Delhi, ſtatt mich gegen Cal⸗ cutta zu wenden, was nur eine Handelsniederlage, ein Mittelpunkt von feiger, weichlicher Bevölkerung iſt, marſchire ich durch Agra, Gualior und Candeiſh gegen Bombay, indem ich die Einwohnerſchaften inſurgire und die Raipute⸗ und Mahratten⸗Bündniſſe reformire. Bom⸗ bay, das iſt der Mund, durch den England athmet, es iſt ſein Berührungspunkt mit Europa; iſt Bombay ge⸗ nommen, ſo reiche ich dem Nizam die Hand, ich ſetze Maiſſur in Feuer und Gährung, ich laſſe Madras durch einen meiner Generale erobern, während ich gegen Calcutta marſchire, und Stadt, Wälle, Feſtung, Garni⸗ ſon, Menſchen und Steine, Alles in den Bengaliſchen Meerbuſen treibe... Wollen Sie nach Indien gehen, mein Freund?““
„Der General Lebaſtard de Prémont fiel dem Kai⸗ ſer zu Füßen und ging ab.— Seine Geſchichte iſt nun ſehr einfach: er verließ Frankreich unter dem Gerüchte einer falſchen Ungnade, landete in Bombay und folgte der Straße aufwärts, welche Napoleon abwärts verfol⸗ gen wollte,— Candeiſh, Gualior, Agra; er erreichte Pendſchab, traf hier einen Mann von Genie, den man Rundſchit Sing nannte, der, von einem dunklen Stamme geboren, ſeit zwölf Jahren von ſeinen Landsleuten er⸗ wähltes Oberhaupt war, der die Nation der Sikhs wieder erhoben und ſie der engliſchen Herrſchaft zu ent⸗ ziehen vermocht hatte, der ſich allmälig zum Herrn ſeines Königreichs gemacht hatte, das, ſo groß wie Frankreich, Pendſchab, Multan, Kaſchemir, Peſhawer und einen Theil von Afghaniſten in ſich begriff. Er trat in ſeinen Dienſt, organiſirte das Heer und wartete das Ohr gegen Perſien geöffnet... Eines Tages
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