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Armee treffe, erkenne ich ihre Schlachtordnung, und ich greife ſie anz überall, wo ich europäiſche Infanterie finde, ſtelle ich eine zweite Linie in Reſerve der meini⸗ gen auf, um die Trümmer der erſten wiederzuvereini⸗ gen, wenn ſie unter den brittiſchen Bajonneten zurück⸗ weicht; überall, wo nur Cipaays ſein werden, marſchirt man auf die Canaille los, ohne ſie zu zählen; Poſt⸗ peitſchen und Bambusſtöcke werden genügen, um ſie in die Flucht zu jagen. Sind ſie einmal auf der Flucht, ſo wird man ſie nie wiederſehen! Die engliſche Armee wird ſich reformiren, ich kenne ſie; ihr Wahlſpruch iſt der des 57. Regiments: They will die hard,— ſie werden hart ſterben! Ich werde ein zweites Treffen zu liefern haben, entweder in Ludhianae, oder am Sedledſche, oder in Paſſiput, wo ſchon ſo viele Gebeine bleichen; doch ich werde es nur noch mit acht bis zehntauſend Europäern zu thun haben: die Anderen haben ſich in der erſten Schlacht tödten laſſen. Das wird die Sache von ein paar Stunden ſein, und Alles iſt abgethan. England wird zwei Jahre brauchen, um mir ein neues Heer zu ſchicken:; ein Jahr, um es anzuwerben, ein Jahr, um es zu inſtruiren. Während dieſer zwei Jahre werde ich mich in Delhi aufgehalten haben, um den Thron des Großmoguls wieder aufzurichten und ſeine Fahne wieder zu erheben. Dieſe Handlung wird acht⸗ zehn Millionen Muſelmänner auf meine Seite bringen. Ueberdies erhebe ich wieder die heilige Fahne von Be⸗ nares; ich mache ſeinen Raja unabhängig, und habe für mich dreißig Millionen Hindus, den ganzen Lauf vum Ganges, vom Dſchumna bis zum Buramputer; ich überſchwemme Indien mit aufrühreriſchen Procla⸗ mationen; Fakirs, Joghis, Calenders ſind meine Apo⸗ ſtel: Alle verkündigen in meinem Namen die Wieder⸗ herſtellung und die Unabhängigkeit Indiens. Ich ſchreibe auf meine Flügel:„„Wir kommen, um zu be⸗ freien, und nicht um zu erobern; wir kommen, um Allen Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen. Hindus,


