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hatte die Züge des Siegers von Auſterlitz und Wagram reflectirt.
Lag nicht in der einfachen Anordnung der Woh⸗ nung, die er inne hatte, wie wir ſo eben ſagten, reicher Stoff zu Betrachtungen für den Herzog von Reichſtadt, und die Erinnerungen, die ſie vom Vater enthielt, ſoll⸗ ten ſie nicht die Träumerei erklären, in welche der Sohn verſunken war?
Einige Minuten vor Mitternacht ſchien er indeſſen aus ſeiner Träumerei zu erwachen, ſo tief ſie auch war; er erhob ſich, ging in Aufregung in der größten Länge ſeines Zimmers auf und ab und fragte ſich ſelbſt:
„Wie wird er kommen?“
Sodann mit einem Lächeln:
„Wird er übrigens kommen?“
Als er dieſe Frage an ſich machte, wurde jenes Knirſchen, das in den Pendeluhren dem Geräuſche des Glöckchens vorhergeht, hörbar, und der erſte Schlag von Mitternacht ertönte.
Der junge Mann ſchauerte: erwartete er nicht um dieſe Stunde eine Erſcheinung, welche unmöglicher, fantaſtiſcher, als die eines Geſpenſtes?
Er lehnte ſich an den Kamin anz ſeine Beine zitterten.
So ſtehend hatte er zu ſeiner Linken die in den Salon führende Eingangsthüre; zu ſeiner Rechten die Thüre des Ankleidecabinets. Seine Augen waren na⸗ türlich gegen die Thüre des Salon gerichtet, da das Ankleidecabinet keinen Ausgang hatte, wenigſtens keinen ſichtbaren.
Plötzlich, und in dem Augenblicke, wo das Vibri⸗ ren des zwölften Schlages erloſch, wandte er ſich um.
Es ſchien ihm, es habe ein Geräuſch ähnlich einem Krachen im Ankleidecabinet ſtattgefunden.
Auf das Geräuſch dieſes Krachens folgte das eines der ſich mit Zögern auf den Boden außzuſetzen
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