Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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ihnen ergeben, indeß er aller Wahrſcheinlichkeit nach der Polizei ergeben iſt.“

„Ich befürchte es Doch man wird ihnen uu die vollkommenſte Verſchwiegenheit zu empfehlen aben„ „Das iſt der Gegenſtand der Nachſchrift meines

a ich ein ſicheres Mittel beſitze, zu ihm zu

e Jemand ins Vertrauen zu ziechen„„

„Iſt es für Sie Gewißheit, daß Sie ſich, ſelbſt

in einer finſteren Nacht, in den ungeheuren Gärten von Schönbrunn ausfinden können?“

„Ich habe in Schönbrunn mit dem Kaiſer 1809 gewohnt; ſodann beſige ich den Plan, den er mir in St. Helena übergeben hnt

„Und man muß auch etwas dem Zufall, der Vor⸗ ſehung, Gott überlaſſen,“ ſprach als ein entſchiedener Mann der General.„Doch warum iſt er denn nicht hier?“

„Vor Allem, General, ſagt Ihnen nichts, daß er nicht da iſt; er glaubt, das arme Kind, ſeine Leiden⸗ ſchaft ſei unbekannt, und er hat Furcht, ſie zu verrathen, wenn er ſich in die Loge der Erzherzoge ſetzen würde und die Gemüthsbewegungen, welche ein junges Herz nicht zu bewältigen vermag, ſehen ließe. Sodann iſt er, wie ich Ihnen ſchon bemerkt habe, vielleicht im Saale, jedoch verborgen. Endlich, da er die Muſik, wie man verſichert, nicht gerade anbetet, da er überdies ohne Zweifel der ſchönen Roſenha den Beweis geben will, er komme nur ihr zu Liebe, iſt es möglich,— mehr als möglich: ſogar wahrſcheinlich! daß er die Oper ſpielen läßt und erſt zum Ballet kommt.“

„Ah! Göatano, das könnte wohl, wie man dort ſagt, die wahre Wahrheit ſein!.. wenn er nicht.. wenn er nicht etwa krank iſt, zu krank, um das Zim⸗ mer zu verlaſſen.“

„Sie kommen abermals auf dieſe unſelige Idee zurück!“ 3

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