ke, li⸗ m, ei⸗ de, en ten u⸗ nd nd,
rte
as en ine
er⸗
rn
rei
en,
—
143
„Nun?“ fragte Petrus.
„Was?“ ſagte Roſe⸗de⸗Noöl.
„Wollen Sie, daß ich Ihr Portrait mache?“
„Ei!“ erwiederte das Mädchen,„das geht mich nichts an: das geht die Brocante an.“
„Was hat ſie den andern Malern geantwortet?“
„Sie hat es immer abgeſchlagen.“
„Wiſſen Sie, warum?“
„Nein.“
„Und glauben Sie, ſie werde es mir auch ab⸗ ſchlagen?“
„Ei! ich weiß es nicht... Vielleicht mit einem Wörtchen der Prinzeſſin.
„Ich kann aber kein Wörtchen von der Prinzeſſin verlangen, da ich, um ihr eine Ueberraſchung zu berei⸗ ten, Sie zeichnen will.“
„Das iſt richtig.“
„Wenn man jedoch der Brocante Geld anbieten würde?“
„Man hat ihr angeboten.“
„Und ſie hat es ausgeſchlagen?“
„Ich werde ihr zwanzig Franken für eine Sitzung von zwei Stunden geben, die ſie mit Ihnen im Atelier zubringt.“
„Sie wird es ausſchlagen.“
„Was iſt dann zu thun?“
„Ich weiß es nicht.“
„Wo iſt ſie?“
„Ausgegangen, um eine Wohnung zu ſuchen.“
„Sie werden alſo dieſen Speicher verlaſſen?“
„Ja, Herr Salvator will es.“
„Wer iſt das, Herr Salvator?“ fragte Petrus ganz erſtaunt, den Namen ſeines nächtlichen Gefährten im Munde von Roſe⸗de⸗Noöl zu finden.
„Sie kennen Herrn Salvator nicht?“


