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Der junge Mann warf ſich in die Arme ſeines
Oheims, nahm ſeinen Hut und ging heftig weg. Er erſtickte!
XCI. Ein Beſuch in der Rue Triperet.
Der auf dieſen Abend, welcher ſo grauſam für Petrus, folgende Tag war gerade der Faſchingdienſtag, wo unſer Buch beginnt, und wo man am Morgen den jungen Mann ſo verdrießlich und menſchenfeindlich ge⸗ ſehen hat.
Unglücklicher Weiſe hatte er an dieſem Tage keine
Sitzung, und da er nicht wußte, wie er die Zeit tödten
ſollte, die auf ihm laſtete, ſo ſchlug er ſeinen Freunden die Maskerade vor, mit der unſere Erzählung beginnt. Durch körperliche Müdigkeit war Petrus, wie man weiß, dahin gelangt, daß er die moraliſche Müdigkeit, wenn nicht vergeſſen, doch wenigſtens überwunden hatte: er hatte einen Augenblick auf dem Tiſche der Freiſchenke geſchlafen, war aber bald wieder durch die Ankunft von Chante⸗Lilas und der Wäſcherinnen von Vanvres auf⸗ geweckt worden. Wir haben geſehen, wie mit der munteren Schaar die Orgie gleichſam wieder begann; wie man ſich ſo⸗ dann um fünf Uhr Morgens trennte, wie Ludovic bis nach dem Bas⸗Meudon Chante⸗Lilas und die Comteſſe du Battvir begleitete, während Petrus in ſeine Woh⸗ nung in der Rue de Oueßt zurückkehrte; man erinnert ſich, daß als Ludovic in ſeinen Freund drang, daß er bei dem luſtigen Truppe bleibe, der Maler mit einem


