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is ſen!— Am 20. April Sieg bei Abensberg; am 21. er⸗ April Sieg bei Landshut; am 22. April Sieg bei nd Eckmühl; am 4. Mai Sieg bei Ebersberg; am 13. ht, Mai Einzug in Wien; am 22. Mai Schlacht bei Eß⸗ cht ling; am 5. Juli, glaube ich, Schlacht bei Wagram, ſte„ die den Kampf endigt. an„Es verſteht ſich von ſelbſt, daß bei dieſem Feld⸗ vo zuge von vier Monaten, von Abensberg bis Wagram, ue der General und ſein Adjutant Wunder der Tapferkeit 18 thaten; nur erhielt der General gegen das Ende des e; letzten Schlachttages eine ſchwere Wunde; eine Kugel d. verletzte ihm den Knochen des Schenkels, und man war m einen Augenblick unſchlüſſig, ob man ihm nicht das i⸗ Bein abnehmen ſollte; die Feſtigkeit allein, mit der er 4) erklärte, er verlange nichts Anderes, als zu ſterben, er n wolle aber ganz ſterben, rettete das bedrohte Glied. Der d Kaiſer beauftragte zur Belohnung für das ſchöne Be⸗ nehmen des Generals,— weil er ihm ſelbſt nicht dieſe pt ehrenvolle Sendung geben konnte, da der General ſein
Schmerzenslager hüten mußte,— ſeinen Adjutanten e den Grafen Rappt, nach Paris die Kunde von der er Schlacht bei Wagram zu bringen. t,„Der Adjutant reiſte noch an demſelben Abend ab. . Sieben Tage nachher war er in Paris, wo er zur 5 rechten Zeit ankam, einmal um den großen Sieg, der den Vertrag von Schönbrunn herbeiführen ſollte, zu verkündigen, und dann,— eine Belohnung für ſeine n Strapazen und ſeine Ergebenheit,— um in ſeinen n Armen das reizendſte Mädchen zu empfangen, das je
eine Circaſſierin nach einer achtmonatlichen Ehe einem a franzöfiſchen General geſchenkt hat.“ „Oh! mein Oheim!“
„Mein Lieber, die Zahlen ſind Zahlen, nicht
wahr? Der General heirathet die Prinzeſſin, die ſein
4 Adjutant zu ihm führt, am 25. October 18083 die Prinzeſſin kommt am 13. Juli 1809 nieder: das macht gerade acht und einen halben Monat. Uebrigens iſt


