Teil eines Werkes 
13.-18. Bdchn (1856)
Entstehung
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M Raffinement der Galanterie ſeinen Adjutanten abgeſchickt, um die Wohnung zu beſichtigen, welche die Prinzeſſin Tſchuwadieski in Moskau inne hatte, er beauftragte,

ſage ich, den Grafen Rappt, ihm nach Paris voranzu⸗ er⸗ gehen, um der Circaſſterin ein ganzes auf den Garten zi gehendes Erdgeſchoß einrichten zu laſſen. 6 Die Ankunft der Prinzeſſin Rina in Paris war

ein Ereigniß in der kaiſerlichen Welt; die ſchöne Cir⸗ caſſierin war beinahe eine Trophäe dieſes herrlichen Feldzugs von 1807 Doch unſer Leben gefiel der in⸗ dolenten Tochter des Orients nur wenigz den ganzen Tag auf ihren breiten Kiſſen, genannt Taftas, lie⸗ gend, rollte ſie ſtatt jeder Zerſtreuung in ihren Hän⸗ den einen Tſchotki mit tauſend Körnern, und lebte wrie eine Fee der Tauſend und eine Nacht nur von Roſenconfituren. enEine Folge dieſes vrientaliſchen unzugänglichen Weſens war, daß wenige Perſonen damals die Prin⸗ zeſſin Tſchuwadieski ſahen und ſelbſt ſeitdem geſehen haben; diejenigen, welche zu dieſer Gunſt zugelaſſen wurden, ſagten, wenn ſie weggingen, es ſei eine glän⸗ mp⸗ zende Perſon mit perlmutterartigen Augen, mit ſchwar⸗ och⸗ zen, ſchimmernden Haaren, mit einem Teint matt wie inen Nilch, und von allen Dienern Napoleons ſei der Ge⸗ ge⸗ neral von Lamothe⸗Houdan gewiß nicht der am ſchlech⸗ dem teſten belohnte, da der Beſitz dieſer reizenden Perſon, von und der ſechs Millionen, die ſie ihm als Mitgift ge⸗ ind⸗ bracht, dem General auf viel poſitivere Art geſichert

tte,

alb ſei, als der Thron von Weſtphalen Jerome, der Thron

nen von Spanien Joſeph, der Thron von Neapel Murat, und der Thron von Holland Louis.

3Was beſonders die ſchöne Rina, die man

am Ende wegen ihrer wahrhaft königlichen Würde ilie Regina nannte, zu einer beſtändigen Abgeſchiedenheit rden oder wenigſtens zu einer beſchränkten Geſellſchaft zu iren verurtheilen ſchien, war der Umſtand, daß ſie nur ſchen Die Mohiegner von Paris. M. 9