da s er
c8 Bü⸗ hten volle
luge
ſchof
nein
ral, ärts in
ge⸗ reuz ltig chen
eine
elch
Bichtanfalle zuſchrieb,—
75
ein entſetzlicher Sturm ſich in ſeiner Schnurrbart zuckte in allen Rich glänzte am Winkel ſeines Auges, eine übermenſchliche Anſtrengung zu nießen.
„Ol! mein General!“ murmelte er.
„Das iſt geſagt! Und nun laß die Dame eintreten.“
Seele erhob; ſein tungen; eine Thräne und er war genöthigt, zu machen, um nicht
LXXXV. Geſpräch einer Frömmlerin mit einem Voltairianer.
Franz öffnete die Thüre und führte die alte hof⸗ färtige Perſon ein, die wir Regina bei dem Beſuche, den ſie Petrus machte, um ihr Portrait zu beſtellen, als Ehrenhüterin haben dienen ſehen.
Der General beſaß im höchſten Grade die treffliche Eigenſchaft der Ariſtokratie, welche, um einen ſehr be⸗ zeichnenden Volksausdruck zu gebrauchen, darin beſteht, daß man gute Miene zum ſchlechten Spiele zu machen weiß; Niemand verſtand es beſſer, nicht einem Feinde,— Männern gegenüber war er offenherzig bis zur Brutalität,— ſondern einer Feindin zuzulächeln; denn gegen Frauen, von welchem Alter ſie auch ſein mochten, war der General höflich bis zur Verſtellung.
Beim Eintritte der Marquiſe ſtand er alſo auf, und mit einer gewiſſen Trägheit im linken Beine,— i i und ſein Arzt einem neuen ging er ihr entgegen, bot ihr galant die Hand, führte ſie zu der Cauſeuſe, die er kurz zuvor verlaſſen hatte, rückte einen Lehnſtuhl an die Cauſeuſe und ſetzte ſich in den Lehnſtuhl.
„Wie, Marquiſe,“ fragte er,„Sie in Perſon er⸗ weiſen mir die Ehre, mich zu beſuchen?“


