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Geſetz vertheidigen ſollten, der religiöſen Partei ange⸗ hörten, während diejenigen, welche es bekämpfen ſollten, zugleich Abgeordnete der ehemaligen Linken und Mit⸗ glieder der Rechten waren, die ſich, obgleich erbitterte Gegner, in einer gemeinſchaftlichen Oppoſition gegen die clericale Partei und Herrn von Peyronnet vereinigt hatten.
Unter denjenigen, welche mit Anſtrengung aller ih⸗ rer Kräfte zum nahen Sturze des Miniſteriums bei⸗ trugen, war der Graf von Herbel, der, ein erklärter Feind ſowohl der Republicaner als der Jeſuiten, nur zwei Dinge auf der Welt haßte: die Jacobiner und die Prieſter.
Wie la Fahette und Mounier dem angehörend, was man 1789 die conſtitutionelle Partei nannte, fing er an die Vorzüge der parlamentariſchen Regierung zu begrei⸗ ſen; nach dem Beiſpiele von Herrn de la Bourdonnais, ſetzte er das Glück Frankreichs in die Verbindung der Charte mit der Legitimität, und er betrachtete beide als dergeſtalt von einander unzertrennlich, daß er eben ſo wenig die Charte ohne die Legitimität, als die Legiti⸗ mität ohne die Charte wollte.
Das neue Geſetz gegen die Preſſe dünkte nun dem General Herbel gewaltſam und albern, und es ſchien ihm viel mehr gegen die Freiheit, als gegen die Zügel⸗ loſigkeit gerichtet. Er ſprang auch auf, als er Herr von Sallabery, der die Discuſſion in Angriff genommen hatte, ſagen hörte, die Druckerei ſei die einzige Plage, mit der Moſes Aeghpten heimzuſuchen vergeſſen habe; und er hätte beinahe Herrn von Peyronnet herausge⸗ fordert, der, gegen ſeine Gewohnheit, bei dieſer zwei⸗ deutigen Pointe des ehrenwerthen Abgeordneten in ein Gelächter ausbrach. Kurz, der General Herbel,— der mit ſeinem Familiennamen Jacques von Courtenay hieß, folglich einen der älteſten und berühmteſten Namen Frank⸗ reichs trug, den Namen des Königs nicht ausgenommen, — der General Herbel, während er durch ſeinen Adel,


