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Reiter mit ſeiner ſtärkſten Stimme, in der Hoffnung, ihre Stimme zu bedecken.
„Dh! das, ſo vft Ihr wollt,“ ſagten die vier Edel⸗ eute.
Und alle Vier riefen einſtimmig:
„Es lebe Frankreich!“
„Nun denn!“ ſagte der Landsmann des Grafen, indem er ſie Einen nach dem Andern losband,„flieht vom Erſten bis zum Letzten, und Alles ſei abgethan.“
Und der kleine republicaniſche Trupp ſtieg wieder zu Pferde, entfernte ſich im Galopp und rief den Roha⸗ liſten zu:
„Viel Glück! und erinnert Euch bei Gelegenheit deſſen, was wir für Euch gethan haben.“
„Meine Herren,“ bemerkte der Graf von Herbel, „ſie haben Recht, daß ſie uns ſagen, wir ſollen nicht vergeſſen, was ſie für uns gethan, dieſe braven Sans⸗ culottes; denn ich weiß nicht, ob wir uns an ihrer Stelle ſo edel benommen hätten, wie ſie.“
Am 13. October deſſelben Jahres, nach der Ein⸗ nahme von Lauterburg und Weißenburg, wo an der Spitze ſeines Bataillons der Graf Herbel nach und nach
drei Redouten erſtürmt, zwölf Kanonen und fünf Fah⸗
nen erobert hatte, beglückwünſchte ihn der General Graf von Wurmſer, der Obercommandant der öſterreichiſchen Armee, und der Prinz von Condé umarmte ihn vor ſeinen Waffengefährten und ſchenkte ihm ſeinen eigenen Degen.
die Monarchie zu ſterben als eine erhabene Pflicht er⸗ ſchien, ſo widerſtrebte ſeinem Gewiſſen der Bürgerkrieg, den er in Gemeinſchaft mit den feindlichen Heeren zu machen genöthigt war. Wohin gingen ſie überdies, alle dieſe franzöſfiſchen Emigranten, im Schlepptau der fren⸗ den Soldaten, deren Eroberungsgeiſt ſich bei jeder Ge⸗ legenheit offenbarte? Waren ſie nicht auf falſchem Wege
und der Prinz von Conds, der mit ſeinem Blute u 3
Poch eben ſo wie dem bretoniſchen Edelmanne für
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Deu nien nach alle
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