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„„Oh! ja, Frau Fee,““ antwortete das Kind.
„„Dann wirſt Du wohl anhören, was ich Dir ſagen will.““
„„Ich höre!““
„„Nun wohl, ſo trinke dies,““ ſprach die Prin⸗
zeſſin, indem ſie dem Mädchen einen Löffel voll von dem
reichte, den ihr der Arzt von hinten gegeben hatte.
„Die kleine Kranke öffnete, ohne zu antworten, den Mund, und Carita ließ ſie einen Löffel voll von dem heilſamen Tranke ſchlucken.
„„Trinkt ſie ſo vierundzwanzig Stunden lang, ſo iſt ſie gerettet,““ ſagte der Arzt.
„„Leider, mein Fräulein,““ fügte er bei,„„leider befürchte ich, ſie wird fortfahren, Alles zurückzuſtoßen, was ihr eine andere Hand bietet, als die Ihrige.““
„„Ei!““ erwiederte die gute Fee,„„ich gedenke wohl, mit Erlaubniß meines Vaters, bei Roſe⸗de⸗Noöl zu wachen, bis ſie außer Gefahr iſt
„„Meine Tochter,““ ſagte der General,„„s gibt Arten von Erlaubniß, um die man ſeinen Vater nicht bittet, denn ihn darum bitten heißt annehmen, er könnte ſie verweigern.““
„„Meinen Dank, lieber Vater,““ ſprach die Fee, den General küſſend.
„„Mein Fräulein,““ ſagte der Arzt,„„Sie ſind der Engel der Güte!““
„„Ich bin die Tochter meines Vaters, mein Herr,““ antwortete einfach die Fee.
„Jedermann, die Brocante, die Krankenwärterin und die Fee Carita ausgenommen, entfernte ſich, und der General nahm Babolin mit, der der Prinzeſfin Alles zurückbrachte, was nöthig war, um die Racht bei Roſe⸗de⸗Noél zuzubringen.
„Carita blieb vier Tage und vier Nächte in dieſer abſcheulichen Stube, und geſtattete ſich keine Ruhe, als„ von Stunde zu Stunde, wenn die Kleine ihren Löffel
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