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lieblichen Pinſel von Van Dyk verewigte Marquiſe von Brignoles.
Und wahrhaftig, es hätte ihm keine beſſer ange⸗ ſtanden; denn offenbar nicht um einer Griſette oder einem Bürgermädchen zuzufliegen, hatte die Seele, ein welche in den Augen von Petrus ſtrahlte, ihre Flügel dem
* erhalten, und man begriff, daß nur der Abkömmling die eines ganzen Geſchlechtes von Tapferen zu dieſem ſtol⸗ fral zen, ſchönen jungen Manne hätte ſagen können:„Neige Dich; ich bin Deine Gebieterin.“ Her
Es war in der That die Tochter eines ganzen Ge⸗ ſchlechtes von Tapferen, die im Herzen von Petrus Un⸗ ruhe erregt hatte. ſchöt
In dieſer öden Straße, welche man die Rue de nit [Dueſt nennt, und wo ſein Atelier lag, ſah der junge Mann eines Tags, als er nach Hauſe kam, einen Wa⸗ Aug gen mit Wappen von ſo großer Art anhalten, daß er, obgleich der Wagen Anfangs nur an ihm vorüber ge⸗ Frag fahren war, das Wappen erkannt hatte, welches Silber war, mit einem Mohrenkopfe in natürlichen Far⸗ derte ben, und darüber eine Fürſtenkrone mit dem Wahl⸗ bei, ſpruche: Adsit fortior!(Es komme ein Tapferer!) komn
Dieſer Wagen hielt, wie geſagt, vor der Thüre überr von Petrus an.
Als der Wagen angehalten hatte, ſprang der Be⸗ und! diente, der eine blaue Livree mit Silber trug und hin⸗ 4 ten ſaß, von ſeinem Sitze herab und öffnete den Schlag zieml einer reizenden jungen Frau mit ariſtokratiſchem Gange und ariſtokratiſcher Tournure.
Nach dieſer jungen Frau, oder vielmehr dieſem alte 2 Mädchen, das neunzehn bis zwanzig Jahre alt ſein Ihner mochte, ſtieg, ſich auf den Arm des Lackeis ſtützend, eine
alte Dame von etwa ſechzig Jahren aus. nit g Die junge Frau ſchaute über die Thüre des Hauſes, erſte 2 vor dem ſich der Wagen befand, und da ſie ohne Zwei⸗„
fel nicht ſah, was ſie ſuchte, ſo wandte ſie ſich gegen es lar den Kütſcher um und fragte ihn:


