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„Was hat er Dir geantwortet?“
„Er heiße Gibaſſier, er ſei aus dem Bagno von Toulon entſprungen, und er ſuche einen Herrn, der ihm tauſend Thaler geben ſoll, um in der nächſten Nacht einen Cvup zu machen.“
Die drei jungen Leute brachen in ein Gelächter aus.
„Nun,“ ſagte Ludovic zu Petrus,„Du ſiehſt wohl, daß es nicht Dein Bürgersmann iſt.“
„Und warum nicht?“
„Gut! ein Bürgersmann hätte nicht ſo viel Geiſt!“
Hienach gingen die drei jungen Leute den Geiſt des Mannes mit der falſchen Naſe preiſend ab.
Man hat im erſten Kapitel dieſer Geſchichte das Reſultat der von Petrus an Ludovic ergangenen Her⸗ aus forderung geſehen.
LXXX. Der Van Dhyk der Rue de['Oueſt.
Nun, da wir eine Probe vom Charakter von Pe⸗ trus, an den Tagen, wo er ſich in der Schenke befand und ſein Nervenſyſtem gereizt war, gegeben haben, wol⸗ len wir ſehen, was er außerhalb der Schenke oder während ſeiner Tage guter Laune war.
Wir haben geſagt, es ſei ein ſchöner Junge gewe⸗ ſen; erklären wir uns ein wenig: man iſt im Allge⸗ meinen nicht genug einverſtanden über das Wort: ſchö⸗ ner Junge.
Wir Männer ſind ſchlechte Richter bei dieſer Ma⸗ terie; ſprechen wir von der Meinung der Frauen.
Für die Einen beſteht die Schönheit der Männer


