an, die „ſo⸗ enen n2 und
ſollte Leute
ſpon⸗ tzückt ugen⸗
Mit
weiht man das
önnte
gen. auch
varen
nicht
bekam Zu⸗ it für Vor⸗ und e in trahl,
aus⸗ e nur
Halb⸗ n ge⸗
225
ſchickt, die ihr das machte, was man die großen Kleider nannte, das heißt die Feſttagskleider; die kleinen Klei⸗ der, das heißt die Kleider für gewöhnliche Tage, mach⸗ ten Mina und Schweſter Céleſte ſelbſt.
Am 5. Februar, an ihrem Geburtstage, ſollte man die kleine Mina in Verſailles holen.
Mehrere Male hatte Juſtin die Frage gethan:
„Wie werden wir Mina holen?“
Und jedes Mal hatte der alte Profeſſor geantwortet:
„Kümmere Dich nicht um dies, Junge: das iſt meine Sache.“
Am letzten Tage wiederholte Inſtin ſeine Frage.
„Ich habe einen herrlichen Wagen beſtellt!“ ſagte Herr Müller.
Juſtin umarmte ſeinen alten Profeſſor.
Es brachten Alle mit einander,— Mina ausgenom⸗ men,— einen herrlichen Abend zu; man ſagte kein Wort, das nicht hundertmal wiederholt worden wäre; man fragte ſich, ob man nichts vergeſſen, ob das Auf⸗ gebot angeſchlagen und bekannt gemacht worden ſei, ob der Pfarrer von Saint Jacques du⸗Haut⸗Pas die Stunde ſicher beſtimmt habe, dob die weißen Atlaßſchuhe, das Mouſſelinekleid und der Orangenblüthenkranz nicht zu ſpät kommen werden.
Am Ende des Abends bereitete die Mutter den Kin⸗ dern und Müller ein ſehr angenehmes Erſtaunen.
Sie kündigte ihnen an, ſie werde em andern Tage mit ihnen nach Verſailles gehen.
Man mochte ihr immerhin einwenden, es ſeien bei⸗ nahe fünf Meilen von Paris und ſechs Meilen vom Fau⸗ bourg Saint⸗Jacgues nach Verſailles; das würde hin und zurück zwölf Meilen machen; ſie werde gerädert ſein; da ſie ſeit ſechs Jahren nicht mehr ausgegangen, ſo ſetze ſie ihre Geſundheit⸗ einer Gefahr aus: ſie wollte nichts hören und behauptete ihr Vorhäben gegen Alle,
Die Mohichner vvn Patis I.
*
7 5
b
—


