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Mitten im Feuer bekümmerte er ſich Nichts um ſich ſelbſt; er trat zu den Verwundeten und den Todten hin, befragte die Verwundeten, beſah die Todten.
Mittlerweile bekam er eine Kugel in den Schenkel und ſiel.
Seine Cameraden trugen ihn weg.
Er wurde ins Lazareth gebracht und verbun⸗ den; ſo bald er verbunden war, nahm er einen Stock um ſich zu ſtüzen und begann hinkend aufs Neue nach ſeinem Bruder zu ſuchen. Er trat ins Haus wo Ferrari war; dort lag der todte Hein⸗ rich Dandolo. Ferrari, der ſich zu ſchwach fühlte um den Ausbrüchen eines Schmerzes wie er ihn hier ahnte beizuwohnen, warf einen Mantel über den Leichnam.
Emil trat ein, fragte, drängte; Alle antwor⸗ teten, Heinrich Dandolo ſei verwundet worden und höchſt wahrſcheinlich in Gefangenſchaft ge⸗ rathen; aber Niemand wollte ſagen daß er todt ſei.
Endlich, da er doch früher oder ſpäter die unſelige Nachricht erfahren mußte, ließ Manara ſich erbitten ſie ihm anzukündigen.
Im Augenblick wo er an einem der kleinen Luſthäuschen vorüberging welche die Franzoſen weggenommen hatten, winkte ihm Manara zu ſich hinein.
Alle Anweſenden entfernten ſich. — Such deinen Bruder nicht länger, armer
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