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wenn auch nicht ſeinen ganzen wilden Troz, ſo doch einen erhöhten Grad deſſelben zuſchreiben. Als er daher die Gewalt niederlegte und, die Seele voll Haß, das Herz voll Galle, den Palaſt hinabſtieg, in der Ueberzeugung daß es für ihn keine Möglichkeit eines Bundes mit der Stadt mehr gebe, da ſuchte er ſeine getreuen Gauchos, ſeine Eſtancias wo er der große Herr, das Land wo er der König war, wieder auf, aber das Alles in der Abſicht eines Tags als Dietator nach B⸗ nvs⸗Ayres zurückzukehren, wie Sulla, den er nicht kannte und von dem er wahrſcheinlich nie ein Wort reden gehört hatte, nach Rom zurückgekehrt war, mit dem Schwert in der einen Hand und der Brandfackel in der andern.
Um dieſen Zweck zu erreichen, verlangte er von der Regierung irgend ein Commando in der Armee welche gegen die wilden Indianer mar⸗ ſchirte. Die Regierung, die ihn fürchtete, glaubte ihn durch Bewilligung dieſer Gunſt zu beſeitigen. Sie gab ihm alle Truppen worüber ſie verfügen konnte, ohne zu bedenken daß ſie hiedurch ſich ſelbſt ſchwächte und Roſas ſtark machte.
Als Roſas einmal an der Spitze der Armee ſtand, erregte er eine Revolution in Buenos⸗Ay⸗ res, ließ ſich an die Spitze der Regierung beru⸗ fen, aecceptirte ſie nur unter den Bedingungen die er ganz willkürlich auferlegte, da er die bewaffnete Macht des Landes in der Hand hielt, und kehrte mit der abſoluteſten Dictatur die man je gekannt, d. h. mit toda la suma del poder


