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nen Hehl daraus machte daß er dem Frack und Ueberrock den Vorzug gab, ſo wurde er allmählig unpopulär und die Gewalt entwiſchte ihm unver⸗ merkt aus den Händen.
Und doch wie viele Dinge gibt er nicht für dieſe zwei Kleidungsſtücke die er beſeitigen will! Seine Verwaltung iſt die glücklichſte die Buenos⸗ Ayres jemals hatte. Er gründet Univerſitäten, er ſtiftet Lyceen und führt den gegenſeitigen Un⸗ terricht in den Schulen ein; unter ſeiner Ver⸗ waltung werden Gelehrte aus Europa berufen, vie Künſte finden Schutz und entwickeln ſich; kurz Buenos⸗Ayres heißt im Lande des Columbus das Athen von Südamerica.
Wir haben bereits von dem braſilianiſchen Krieg geſprochen der 1826 ausbrach. Um ihn zu beſtehen, machte Buenvos⸗Ayres rieſige Anſtren⸗ gungen, erſchöpfte ſeine Finanzen und ſchwächte dadurch die Mittel der Verwaltung.
Nachdem die Finanzen erſchöpft und die Mit⸗ tel der Verwaltung geſchwächt waren, begann die Revolutivn.
Wir haben es bereits geſagt, in Buenos⸗ Ayres wie in Montevidev hatten Stadt und Land ſelten die gleiche Meinung und ebenſo ſelten die gleichen Intereſſen.
Buenos⸗Ayres machte eine Revolutivn.
Alsbald erhob ſich das Land in Maſſe, zog gegen die Stadt, bemächtigte ſich derſelben und machte ſeinen Anführer zum Oberhaupt der Re⸗ gierung.


