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rigkeiten des Uebergangs und meinen Mangel an Erfahrung in dieſem neuen Gewerbe gegen mich, ſondern hauptſächlich auch die Unredlichkeit eini⸗ ger Capitaze die ich als Treiber gedungen hatte. Gleichwohl rettete ich fünfhundert Stück, aber in Betracht der ſchlechten Fütterung, des langen Weges und der mühſeligen Paſſagen wurden ſie für unfähig erachtet ihren Beſtimmungsort zu erreichen.
Ich beſchloß alſo ſie umzubringen, die Häute abzuziehen und ſie zu verkaufen, eine Operation von welcher mir nach Abzug der Koſten etwa hundert Thaler übrig blieben, mit denen ich die erſten Bedürfniſſe meiner Familie zu beſtreiten hatte.
Hier muß ich eine Begegnung verzeichnen die mir einen meiner theuerſten, beſten und zärt⸗ lichſten Freunde verſchaffte.
Leider iſt es wiederum einer der in der beſ⸗ ſern Welt der Befreiung Italiens entgegenharrt.
Als wir auf unſerm lezten Rückzug in die Nähe von Saint⸗Gabriel kamen, hatte ich von einem italieniſchen Offizier von viel Geiſt, Muth und Bildung erzählen gehört, der als Carbongro verbannt, zuerſt in Frankreich am 5. Juni, ſo⸗ dann in Oporto, während der langen Belagerung welche der Stadt den Namen die Uneinnehm⸗ bare eintrug, gefochten und endlich, als er gleich mir Europa verlaſſen mußte, ſeinen Muth und ſeine Kenntniſſe dem Dienſt der jungen Republi⸗ ken Südamerika's gewidmet hatte.
Man erzählte von ihm ſo viele Züge von Muth, Kaltblütigkeit und Stärke, daß ich manch⸗


