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nach Popularität, und obſchon er ſcheinbar mit Oeſterreich fraterniſirte, ſo fürchteten ſie doch es möchte einmal, wir wollen nicht ſagen ein Sauer⸗ teig von Liberalismus, aber doch ein Blitz des Ehrgeizes wieder in ihm erwachen. Man wußte daß Carl Albert in jenen fieberiſchen Nächten wie die Könige ſie haben von dem Throne Italiens träumte. Nun aber konnte er dieſen Thron nur dann beſteigen wenn er der Revolution die Hand reichte. Der Thron Italiens wurde nicht von den Königen vergeben, ſondern von den Völkern.
Man mußte eine Schranke zwiſchen ihm und den Patrioten errichten.
Eines Tags erhob ſich Jemand und ſagte:
„Es iſt Zeit daß man ihm Blut zu koſten gibt.“
Am ſelben Tag wurde König Carl Albert be⸗ nachrichtigt daß in der Armee eine große Ver⸗ ſchwörung gegen ihn angezettelt werde, die nichts als ſeine Entthronung zum Zwecke
abe.
Die Thatſachen wurden entſtellt, die Gefah⸗ ren übertrieben; man griff alle Fibern des Men⸗ ſchen und des Fürſten an, um ihm jenen tödt⸗ lichen Groll einzupflanzen deſſen dieſe Menſchen bedurften, die ſich die Retter der Monarchien nennen.
Eine außerordentliche Unterſuchungscommiſſion wurde in Turin eingeſetzt um den Verfolgungen in Piemont einen einheiklichen Impuls zu geben.
Die erſte Verletzung des Strafgeſetzes war der


