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— Soll ich Ihnen mein Haus am lago maggiore leihen? fragte Henriette lächelnd.
— Spötterin!
— Hat er Ihnen nicht einen Degenſtich verſetzt?
— Henry? Ja.
— Er hat es mir erzählt; ich habe herzlich darüber
— Sehr verbunden!
— Aber Sie ſind gerächt, Herr Triſtan.
— Wiſſen Sie nicht, was ihm begegnet iſt?
— Nein.
— Er ſollte ſich verheirathen.
— Iſt mir bekannt.
— Wie es ſchien, hatte er ſeinen Vater wiedergefun⸗ den. Er reiſtt alſo ab, um den Urheber ſeines Lebens zu umarmen, kommt zurück und findet ſeine Braut mit einem
andern verheirathet.
— Armer Teufel! Er wird nur einmal in ſeinem Leben glücklich geweſen ſein.
— Ich danke Ihnen, ſprach Henriette; ich werde mich dieſer Worte erinnern. Und wiſſen Sie, was er nun gethan hat?
— Nein.


