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wäre. Ich beſinne mich jedoch, daß er mich fragte, ob Sie in Mailand geweſen wären. Ich antwortete ihm, was ich erfahren, daß Sie der Tenor ſeien, der als Othello vebütirt und deſſen Verſchwinden ſo viel Aufſehen erregt habe. — Schien er nicht meine Anweſenheit in Amſterdam zu argwöhnen?
— Nein. Im erſten Augenblicke glaubte ich, daß die bloße Neugierde ihn veranlaßte, mich um Ihre Aben⸗ teuer zu fragen; nach dem aber, was Sie mir geſagt, fürchte ich, eine meiner gewöhnlichen Ungeſchicklichkeiten verübt zu haben.
— Ich habe Herrn Mametin den ganzen Tag nicht beſuchen können. Louiſe muß dieſen Umſtand nicht wiſſen, denn wäre er ihr bekannt, hätte ſie ihn jedenfalls mir ſchon mitgetheilt. Und was war der Schluß aller dieſer Fragen?
— Der ausdrückliche Auftrag, dem Notar zu ſagen, daß er dieſen Abend komme. Er wird mich wahrſcheinlich ſchon erwarten.
— Beſter Freund, ſollten Sie etwas erfahren, ſo ha⸗ ben Sie wohl die Güte und theilen es mir mit.
— Auf der einen Seite klärt ſich die Sache auf,
auf der andern verwickelt ſie ſich wieder. Die Holländerin. II.


